Unterschiedlichkeit als Bereicherung sehen und das Potenzial aller Beteiligten nutzen – so werden Meetings erfolgreich.

Das Thema und Ihr Nutzen

Viele Manager leiden – bewusst oder unbewusst – unter den Machtspielen in ihren Unternehmen. Oft dienen gerade Meetings dazu die eigene Position zu festigen und auszubauen. Dieses Verhalten kann die konstruktive Diskussion erschweren und zukunftsweisenden Ergebnissen im Weg stehen.

Wenn ich Ihre Meetings konzeptionell und moderierend begleite, werden wir:

  • die Aufmerksamkeit auf das Ziel lenken und Begeisterung für die Sache wecken
  • den gemeinsamen Gestaltungswillen wachrufen
  • eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen
  • mit Ihrem und für Ihr Team neue, kreative Lösungen finden
  • die Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter fördern
  • dabei unterstützen, gute Resonanz beim Kunden hervorzurufen
  • die Führungskräfte darin bestärken, das Unternehmen innovativ und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Lernen Sie, die Spielregeln zu durchbrechen und neu zu bestimmen. Was andere Führungskräfte dazu antrieb, lesen Sie hier

Ich hatte keine Lust mehr, in Meetings die kollektiven Spielregeln und Regieanweisungen des „Businesstheaters“ zu befolgen. Jeder tut so, als ob in seinem Bereich alles perfekt läuft, als ob alle Ziele erreicht werden. Dabei sieht die Wahrheit anders aus.

Ich will mich auch als Manager endlich als ganzer Mensch mit meinen Grenzen, Ängsten und Unsicherheiten zeigen dürfen.

Nicht-authentische Menschen in nicht-authentischem Umfeld wirken einfach hölzern. Außerdem kosten das Tragen der „Kompetenzmaske“ und das „Als-Ob-Spiel“ viel Energie und Kraft. Ich frage mich: Wie können wir wieder authentischer werden?

Ich möchte aus der noch vorherrschenden kollektiven Denkweise aussteigen, denn sie hinkt schon lange den Erfordernissen der realökonomischen Interdependenzen hinterher. Ich wäre gern Pionier des notwendigen Bewusstseinswandels im Management.

Denken allein ist nicht alles. Es gibt auch ein Bauchgefühl, das oft besser weiß, was richtig ist. Auf mein Bauchgefühl zu achten, das möchte ich wieder lernen.

Wenn wir weitermachen wie bisher, haben wir keine Chance. Wir müssen Raum für Kreativität und Innovation schaffen, die Welt denken, statt von der Welt gedacht zu werden.

Jeder denkt und handelt für sich allein. Wenn wir unsere Unterschiedlichkeit als Bereicherung sehen könnten, statt sie zu bekämpfen, hätten wir als Gruppe viel mehr Kraft.

Wo bleibt der Spielraum für Selbstgestaltung? Wir müssen täglich einen Berg an Aufgaben und Notwendigkeiten bewältigen, aber der Berg bewältigt uns. Was kann ich dem Druck entgegensetzen, wie kann ich vom Gezogenen wieder zum Gehenden werden? Wie bekomme ich neuen Zugang zu den inneren Kräften, die mich stärken?

Wir leben in einer Zeit der Superlative und Überinformiertheit, da führt das Spannende schnell zur Überspannung. Um meine Aufgaben zu meistern muss ich innerlich zur Ruhe kommen und mein Gleichgewicht wiederfinden.

Die Methode

Im Verlauf der Meetings üben wir, klar zwischen Ich-Ebene, Wir-Ebene und Sachebene zu unterscheiden und das Zusammenspiel dieser Ebenen zu erkennen. Wir analysieren Rollenmuster und die Motivationen dahinter – die eigenen und die der anderen. Mit dem neu gewonnenen Selbstverständnis, durch die innere Bewegung vom engen „Knower-Mind“ in den offenen „Learner-Mind“ trainieren Sie, bekannte Situationen aus neuer Perspektive zu sehen und mutig an innovativen, kreativen Lösungen zu arbeiten.

Sie lernen verschiedene Methoden aus dem Bewusstseins- und Achtsamkeitstraining kennen, z.B.

  • die „Radikale Erlaubnis“ nach Mike Hellwig in Kombination mit dem „inneren Team“ von Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun
  • den Bodyscan und die Achtsamkeitsmeditation aus der MBSR-Methode („Mindfulness Based Stress Reduction“ nach Jon Kabat-Zinn).

 

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an:

  • Vorstände.
  • Führungsteams, die mit weniger Ressourcen mehr leisten müssen.

 

Umfang, Format und Investition

Die Form und der Umfang passen sich Ihrem persönlichen Bedarf an: